ROSENANDACHT

Die Stille blühte zuerst.

„Rosenandacht“ erzählt von der stillen Gegenwart der Rose. In drei Fotografien vollzieht sich eine Bewegung von Wärme über Einkehr bis zur Öffnung ins Licht. Was in „I – Glut“ als tiefes Rot und stilles Brennen beginnt, findet in „II – Stille“ zu Sammlung und Ruhe und öffnet sich in „III – Entfaltung“ dem Licht. Die beiden weißen Rosen entstanden in einer Zeit persönlicher Vergänglichkeit und intensiver Auseinandersetzung mit Hegels „Lichtwesen“. So wurde Licht zu einem wiederkehrenden Element der Serie und die drei Werke zu einer Bildfolge über Gegenwart, Erinnerung und Vergänglichkeit.

WERKE

Als Triptychon gedacht

Glut, Stille und Entfaltung treten als drei eigenständige Werke in einen Dialog zwischen Wärme und Licht, Einkehr und Öffnung, Gegenwart und Vergänglichkeit.